Der Erfurter Schatz / 14. Juni, 19:30h
Dr. Maria Stürzebecher berichtet uns im IRUM Paderborn (Medienzentrum), Am Stadelhof 10 über den Fund des Erfurter Schatzes. Beginn ist um 19:30 Uhr.
Die GCJZ wird 25 Jahre alt!
Wir feiern das Jubiläum.
Am Sonntag, den 3. Juni beginnen wir um 16 Uhr mit einer Gemeinschaftsfeier in der Marktkirche, an der sich Weihbischof Matthias König, Superintendentin Anke Schröder und Rabbiner Henry Brandt beteiligen werden.
Anschließend gehen wir zum Festakt ins Historische Rathaus Paderborn, wo Rabbiner Brandt die Festrede halten wird. Musikalisch begleitet wird die Feier von Cuerdas Mágicas.
Bleiben Sie doch auch zum Empfang!
Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam zu feiern.

Cuerdas Magicas
Antijüdische Predigten franziskanischer Prediger im Spätmittelalter
Eine etwas anders gerichtete Ergänzung zur laufenden Franziskus-Ausstellung in Paderborn:
Soziale Ausgrenzung im Medium der Predigt
Der franziskanische Antijudaismus im spätmittelalterlichen Italien
Referent: Michael Hohlstein
22.03.2011, 19.30 Uhr
Liborianum Weiter
Sonntagsfahrt nach Salzkotten am 22.4.
Unter der Führung von Elisabeth Kloke-Kemper werden wir am Markt und auf dem jüdischen Friedhof etwas über das jüdische Leben in Salzkotten erfahren.
Danach besteht die Möglichkeit sich noch zu einer Tasse Kaffee zusammenzusetzen. Um ungefähr planen zu können, bitten wir um Anmeldung (bitte möglichst per Mail an gcjz-paderborn@gmx.de).
Wir treffen uns um 15 Uhr am Marktplatz in Salzkotten.
Vermutlich werden wir mit der Bahn fahren, aber falls eine Fahrgemeinschaft gewünscht wird, können Sie sich auch gerne melden.
Kinderzeichnungen aus Theresienstadt
Referentin: Sarah Kass
Dienstag, 28.02.2012, 19.30 Uhr
Aula des Pelizaeusgymnasiums
Konzert mit Kantor Alexander Nachama
“Wie schön sind Deine Zelte Jakob” – Konzert mit Kantor Alexander Nachama
Für Dienstag, den 13. Dezember um 19:00 Uhr lädt die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Paderborn Sie für eine gute Stunde zu etwas anderen Klängen im Advent in die Marktkirche ein.
Rede zur Gedenkstunde der Opfer der Pogromnacht (2011)
Gedenkrede zur Pogromnacht von Dr. Markus Hentschel
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„Höre Israel, der Herr, unser Gott, ist ein Herr.
Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollen dir ins Herz geschrieben sein, und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und sollst davon reden, wenn du in deinem Hause sitztest und wenn die auf dem Wege gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst. Du sollst sie zum Denkzeichen auf deine Hand binden und sie als Merkzeichen auf der Stirn tragen“. (Dtn 6, 4-7)
„Und wenn dich dann künftig dein Sohn fragt: ‚Was sollen denn die Verordnungen, die Satzungen und die Rechte, die euch der Herr, unser Gott geboten hat?’ So sollst du zu deinem Sohn sagen: ‚Wir waren Sklaven des Pharao in Ägypten. Da führte uns der Herr mit starker Hand heraus aus Ägypten.’“ (Dtn 6, 20-21)
Gott lieben bedeutet in der jüdischen Religion, seine Worte sich ins Herz geschrieben sein lassen – sie aber auch beständig zu lesen, zu interpretieren und anzuwenden aufs alltägliche Leben. Die ins Herz geschriebenen Worte wollen entziffert, ihre Sprache will gelernt sein. Sie zu verstehen bedarf lebenslangen Lernens, eines stets offenen, unabschließbaren Weges der Bildung. Weiter

