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		<title>Rundbrief 3-2010</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrten]]></category>

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		<description><![CDATA[Unseren neuen Rundbrief mit den Veranstaltungen von September bis Dezember 2010 können Sie hier herunterladen: Rundbrief 2010-03
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unseren neuen Rundbrief mit den Veranstaltungen von September bis Dezember 2010 können Sie hier herunterladen: <a href="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/08/Rundbrief-2010-03.pdf">Rundbrief 2010-03</a><span id="more-1710"></span></p>
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		<title>Der Synagogenbau in Westfalen von den Anfängen bis in die Gegenwart</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine anderer Veranstalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gcjz-paderborn.de/?p=1697</guid>
		<description><![CDATA[Das Historische Institut an der Universität Paderborn lädt am
Samstag, den 6. November 2010, von 9.00 Uhr – 16.00 Uhr,
zu einer Tagung zu Fragen der Regionalgeschichte
unter Leitung von Prof. Dr. Frank Göttmann und Prof. Dr. Eva-Maria Seng
ins Auditorium Maximum der Universität Paderborn ein.
Interessenten sind herzlich willkommen.

Über die gesellschaftspolitische Relevanz der Beschäftigung mit der jüdischen Geschichte bedarf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Historische Institut an der Universität Paderborn lädt am<br />
Samstag, den 6. November 2010, von 9.00 Uhr – 16.00 Uhr,<br />
zu einer Tagung zu Fragen der Regionalgeschichte<br />
unter Leitung von Prof. Dr. Frank Göttmann und Prof. Dr. Eva-Maria Seng<br />
ins Auditorium Maximum der Universität Paderborn ein.</p>
<p>Interessenten sind herzlich willkommen.</p>
<p><span id="more-1697"></span></p>
<p>Über die gesellschaftspolitische Relevanz der Beschäftigung mit der jüdischen Geschichte bedarf es keiner großen Ausführungen. Gerade die Synagogen besitzen als Bezugspunkte und Zentren des jüdischen Kultus, jüdischer Sozialität und jüdischen Selbstverständnisses eine nicht zu unterschätzende symbolische Bedeutung. Sie standen seit der quellenmäßigen Faßbarkeit jüdischen Lebens im alten Europa im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen über Integration und Ausgrenzung der jüdischen Minderheit in Gesellschaft, Politik und Kultur. Derartige Prozesse spiegeln sich vom Mittelalter bis zur Gegenwart immer wieder in den Extremen des Baus oder der gewaltsamen Zerstörung von Synagogen – von den Pogromen zur Zeit der Kreuzzüge über die Einrichtung von Synagogen und Beträumen in der Frühen Neuzeit und im Zuge der sog. Judenemanzipation im 19. Jahrhundert hin zur nationalsozialistischen Reichspogromnacht 1938; und schließlich korrespondieren die Synagogenneubauten der letzten Jahre in NRW mit der Zuwanderung von Menschen jüdischen Glaubens aus den ehemaligen Ostblockstaaten.</p>
<p>Das gesamte damit implizierte Fragenspektrum soll in den geplanten Vorträgen der Tagung aus unterschiedlichen Perspektiven aufgegriffen werden, in Stichwörtern: letzte Neubauten in NRW und die Rekonstruktion des Synagoge in Essen; die Fragen des Erhalts von ehemaligen Synagogengebäuden und die damit verbundenen denkmalpflegerischen Probleme, dabei überhaupt die Fragen von Nutzung, Umnutzung, Musealisierung, Wiedernutzung; die Darmstädter Computer-Animationen der 1938 zerstörten Synagogen; Innenräume und Ausstattungen westfälischer Synagogen; die Bedeutung der erst vor wenigen Jahren „wiederentdeckten“ mittelalterlichen Synagoge in Erfurt hinsichtlich der Geschichte von Städtebau und jüdischem Leben. Des weiteren soll inhaltlich der Kontext zur allgemeinen jüdischen Geschichte hergestellt und überhaupt allgemein die Frage der Rekonstruktion von Bauten aufgegriffen werden.</p>
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		</item>
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		<title>Aufstieg und Fall der &#8220;Deutschen Physik&#8221; im Dritten Reich</title>
		<link>http://www.gcjz-paderborn.de/aufstieg-und-fall-der-deutschen-physik-im-dritten-reich/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gcjz-paderborn.de/?p=1691</guid>
		<description><![CDATA[Vortrag mit Prof. Dr. Dieter Hoffmann vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin, in Zusammenarbeit mit dem  Altertumsverein Paderborn und dem Historischen Institut der Universität Paderborn.
Dienstag, 1. Februar 2011, 20 Uhr,
in der Katholischen Fakultät in Paderborn, Kamp 6, 33098 Paderborn
Die &#8220;Deutsche Physik&#8221; zählt zu den markanten Beispielen ideologisierter Wissenschaft. Allerdings blieb sie ein Phänomen des Dritten Reichs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag mit Prof. Dr. Dieter Hoffmann vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin, in Zusammenarbeit mit dem  Altertumsverein Paderborn und dem Historischen Institut der Universität Paderborn.</p>
<p>Dienstag, 1. Februar 2011, 20 Uhr,</p>
<p>in der Katholischen Fakultät in Paderborn, Kamp 6, 33098 Paderborn<span id="more-1691"></span></p>
<p><a href="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/08/HoffiSegeln-1-Kopie3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1728" title="HoffiSegeln 1 Kopie" src="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/08/HoffiSegeln-1-Kopie3-150x139.jpg" alt="HoffiSegeln 1 Kopie" width="150" height="139" /></a>Die &#8220;Deutsche Physik&#8221; zählt zu den markanten Beispielen ideologisierter Wissenschaft. Allerdings blieb sie ein Phänomen des Dritten Reichs, das nach anfänglich großer Wirkungsmacht am Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft bereits marginalisiert war. Der Vortrag wird den wissenschaftlichen weltanschaulichen und politischen Wurzeln der &#8220;Deutschen Physik&#8221; nachgehen, ihre Bedeutung für die nationalsozialistische         Ideologie und die Physik als Wissenssystem aufzeigen sowie die wichtigsten Protagonisten und deren wissenschaftlichen und politischen Einfluss charakterisieren. Hinterfragt wird auch der Mythos dieses Phänomens und seine Funktion in der Nachkriegszeit.</p>
<p>Dieter Hoffmann (geb. 1948) studierte von 1967 bis 72 Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo er auch 1976 promoviert und 1989  auf dem Gebiet der Wissenschaftgeschichte habilitiert wurde. Von 1975 bis 91 war er Mitarbeiter des Instituts für Theorie, Geschichte und Organisation der Wissenschaft, Abtlg. Wissenschaftsgeschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR, 1991 Stipendiat der Humboldt-Stiftung, 1991/92 Mitarbeiter der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, 1992/95 des Forschungsschwerpunkt Wissenschaftsgeschichte in Berlin (1994/95 dessen Koordinator), ab 1996 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin und  seit 1997 auch Privatdozent an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo er im WS 1996/97 eine Gastprofessor innehatte.</p>
<p>Im Nebenamt ist er u.a. Vorsitzender des Fachverbandes Geschichte der Physik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft; von 1994 bis 2002 war er Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaften und Technik; er ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Georg-Agricola-Gesellschaft und des Fachbeirats der Robert-Havemann-Gesellschaft; Sekretär der Commission on the History of Modern Physics der IUHPS/DHS; Wissenschaftshistorischer Berater der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt; 1993/98 Kurator der &#8220;Physikalischen Blätter&#8221;; Mitglied im Editorial Board der Zeitschrift &#8220;Physics in Perspective&#8221;.</p>
<p>Mehrmonatige Forschungsaufenthalte führten ihn an die Akademie der Wissenschaften der UdSSR (1983), die Tschechoslovakische Akademie der Wissenschaften (1986), die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (1990), die Universität Stuttgart (1991), die Harvard University (1992), das American Institute of Physics (1993), die University of Cambridge (1995, 1997) und die Schwedische Akademie der Wissenschaften, Stockholm (2002).</p>
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		</item>
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		<title>Zeit zur Neuverpflichtung &#8211;  die zwölf Thesen von Berlin</title>
		<link>http://www.gcjz-paderborn.de/zeit-zur-neuverpflichtung-die-zwolf-thesen-von-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gcjz-paderborn.de/?p=1664</guid>
		<description><![CDATA[Vortrag mit Dr. Eva Schulz-Jander (Kassel)
Donnerstag, 30. September 2010, 19.30 Uhr
„LEO“ der Arbeiterwohlfahrt Paderborn,
Leostraße 45
Im Sommern 1947 versammelten sich 65 Juden und Christen aus 19 Ländern im schweizerischen Seelisberg, um ihre tiefe Trauer über die Schoa auszudrücken, ihre Entschlossenheit, den Antisemitismus zu bekämpfen, und ihren Wunsch, stärkere Beziehungen zwischen Juden und Christen zu fördern. Inzwi-schen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag mit Dr. Eva Schulz-Jander (Kassel)</p>
<p>Donnerstag, 30. September 2010, 19.30 Uhr</p>
<p>„LEO“ der Arbeiterwohlfahrt Paderborn,</p>
<p>Leostraße 45<span id="more-1664"></span></p>
<p><a href="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/08/Werbephoto-Eva-Schulz-Jan-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1681" title="Werbephoto Eva Schulz Jan Kopie" src="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/08/Werbephoto-Eva-Schulz-Jan-Kopie-150x190.jpg" alt="Werbephoto Eva Schulz Jan Kopie" width="150" height="190" /></a>Im Sommern 1947 versammelten sich 65 Juden und Christen aus 19 Ländern im schweizerischen Seelisberg, um ihre tiefe Trauer über die Schoa auszudrücken, ihre Entschlossenheit, den Antisemitismus zu bekämpfen, und ihren Wunsch, stärkere Beziehungen zwischen Juden und Christen zu fördern. Inzwi-schen hat der Internationale Rat der Christen und Juden einen neuen Aufruf veröffentlicht, der die Fortschritte im interreligiö-sen Dialog rezipiert. Sie sind Thema dieses Abends.</p>
<p>Die promovierte Romanistin Eva Schulz-Jander ist seit vielen Jahren auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene im christlich-jüdischen Dialog aktiv und katholische Vorsitzende des Deutschen KoordinierungsRats.</p>
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		</item>
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		<title>Antisemitismus bedroht die Demokratie</title>
		<link>http://www.gcjz-paderborn.de/antisemitismus-bedroht-die-demokratie/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 13:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gcjz-paderborn.de/?p=1656</guid>
		<description><![CDATA[Presseerklärung des Deutschen KoordinierungsRats der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland
Präsidium und Vorstand des Deutschen Koordinierungsrates &#8211; Dachverband von mehr als 80 Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit &#8211; sind tief besorgt über antisemitische Äußerungen und Taten in jüngster Zeit, die nicht selten in antizionistischem Gewand und mit anti-israelischer Pseudo-Legitimation auftreten. Dass diese rassistischen und antidemokratischen Erscheinungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Presseerklärung des Deutschen KoordinierungsRats der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland</h3>
<p>Präsidium und Vorstand des Deutschen Koordinierungsrates &#8211; Dachverband von mehr als 80 Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit &#8211; sind tief besorgt über antisemitische Äußerungen und Taten in jüngster Zeit, die nicht selten in antizionistischem Gewand und mit anti-israelischer Pseudo-Legitimation auftreten. <span id="more-1656"></span>Dass diese rassistischen und antidemokratischen Erscheinungen durch Äußerungen von Bundestagsabgeordneten begünstigt werden, ist ein deutliches Warnsignal für unsere Gesellschaft. Denn nicht weniger besorgniserregend ist der Umstand, dass man sich weitgehend in der Gesellschaft bereits mit der Existenz des Antisemitismus und dem öffentlichen Auftreten von Antisemiten abgefunden hat. Hier liegt die eigentliche Gefahr für unsere Demokratie; denn nur eine Demokratie, die gegen Diskriminierung und Hass bereit ist zu kämpfen, wird die Rechte ihrer Bürger sichern können.</p>
<h2>Antisemitismus bedroht die Demokratie</h2>
<p>Erklärung des Deutschen Koordierungsrates zu den jüngsten antisemitischen und antizionistischen Vorfällen</p>
<p>Die Ereignisse um die Gaza Flotille am 31. Mai boten zahlreichen Personen und Gruppen einen Vorwand, ihre antisemitische Haltung in Internetforen, Kommentarseiten aber auch in aller Öffentlichkeit zu äußern. Selbst Mitglieder des Bundestages gaben unter dem Deckmantel der Israelkritik unverhohlene antisemitische Statements ab. Es wäre mehr als naiv anzunehmen, dass die Militäraktion Israels diese Positionen hervorgerufen hat, vielmehr geht es um ein Öffentlichwerden bestehender Ressentiments, welche die tragischen Ereignisse zum Anlass nehmend aufbrachen.</p>
<p>Es haben sich in der Bundesrepublik Deutschland Milieus verfestigt, wie etwa rechtsradikale Parteien und ihre Wähler, in denen Antisemitismus und Rassismus als tolerabel angesehen werden oder sogar Identität stiftend geworden sind. Dass sich daneben auch antisemitische und rassistische Positionen im arabisch-islamisch geprägten Umfeld entwickelt haben, wird man kaum bestreiten können.</p>
<p>Wie weit die vergiftende Wirkung bereits geht, kann man unschwer daran erkennen, dass selbst Kinder und Jugendliche wie jüngst in Hannover nicht vor Gewalt gegen Menschen zurückschrecken, weil diese jüdischen Glaubens sind.</p>
<p>Mit großer Sorge sehen wir, dass solche Entwicklungen in weiten Teilen der Bevölkerung zwar keineswegs geteilt aber gleichsam bereits als unveränderlich hingenommen werden. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass man sich weitgehend mit der Existenz antisemitischer Milieus und Gruppen abgefunden hat.</p>
<p>Statt der notwendigen Abwehr, Ächtung und Bekämpfung hat sich eine Unkultur des Wegsehens und Vergessens entwickelt. Offensichtlich wird nicht wahrgenommen, dass neben der unmittelbaren Bedrohung von Jüdinnen und Juden in Deutschland die ganze Gesellschaft bedroht ist, wenn ihre Grundlagen durch Antisemitismus und Rassismus in Frage gestellt werden. Diese sind keine Randerscheinungen, da sie unmittelbar das Wesen und die Essenz der freiheitlichen Demokratie bedrohen. Wer eine humane, aufgeklärte, demokratische Gesellschaft will, kann Antisemitismus und Rassismus bei niemandem und nirgendwo hinnehmen.</p>
<p>Wir fordern die gesellschaftlichen Institutionen, politischen Entscheidungsträger, Bildungseinrichtungen, Kirchen und Vertretungen der Muslime in Deutschland auf, im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus nicht nachzulassen.</p>
<p>Dass sich jüngst auch Stimmen mehren, die an der Politik der Regierung Israels Anstoß nehmen, ist nicht verwunderlich. Angesichts der weltweit verbreiteten Gewalt, wie etwa der Unterdrückung des kurdischen Volkes in der Türkei, mag man darüber streiten, ob das moralische Pathos nicht selektiv und damit billig ist.</p>
<p>Wer aber das Existenzrecht des Staates Israel in Frage stellt, hat jedes Recht auf den ethischen Diskurs verwirkt, und zwar nicht nur wegen der Manifestierung des Antisemitismus, sondern auch weil damit unverhohlen einem Krieg das Wort geredet wird.</p>
<p>Präsidium und Vorstand des Deutschen Koordinierungsrates</p>
<p>der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedenkstunde für die Opfer der Reichspogromnacht</title>
		<link>http://www.gcjz-paderborn.de/gedenkstunde-fur-die-opfer-der-reichspogromnacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag, 9. November 2010, 18.15 Uhr
Mahnmal für die ermordeten Juden Paderborns
An der Alten Synagoge
Wie auch in den vergangenen Jahren laden die Stadt Paderborn und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Sie und Ihre Freunde ein, zur Gedenkstunde am Mahnmal für die ermordeten Paderborner Juden zu kommen.
Die Ansprache hält Wolfgang Weigel,  stellvertretender Vorsitzender des Arabisch-Deutschen Freundschaftskreises und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag, 9. November 2010, 18.15 Uhr</p>
<p>Mahnmal für die ermordeten Juden Paderborns</p>
<p>An der Alten Synagoge<span id="more-1648"></span></p>
<p><a href="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/07/P1198954-Kopie1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1722" title="P1198954 Kopie" src="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/07/P1198954-Kopie1-150x141.jpg" alt="P1198954 Kopie" width="150" height="141" /></a>Wie auch in den vergangenen Jahren laden die Stadt Paderborn und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Sie und Ihre Freunde ein, zur Gedenkstunde am Mahnmal für die ermordeten Paderborner Juden zu kommen.</p>
<p>Die Ansprache hält Wolfgang Weigel,  stellvertretender Vorsitzender des Arabisch-Deutschen Freundschaftskreises und Vorsitzender der Deutsch-Türkischen Gesellschaft Paderborn e.V. Den musikalischen Rahmen gestaltet der Paderborner Frauenchor unter Leitung von Rudolf Brüggemeier.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vokalmusik im Konzentrationslager Theresienstadt</title>
		<link>http://www.gcjz-paderborn.de/vokalmusik-im-konzentrationslager-theresienstadt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gcjz-paderborn.de/?p=1640</guid>
		<description><![CDATA[Vortrag mit Ruth Frenk
In Zusammenarbeit mit der Jüdischen Kultusgemeinde Paderborn
Donnerstag, 4. November 2010, 19.30 Uhr,
Jüdischen Kultusgemeinde, Pipinstraße 32
Der Name Theresienstadt, tschechisch Terezín, wurde zum Synonym für die größte Propagandalüge des Terrorregimes der Nationalsozialisten. In der Zwangs-Gemeinschaft dieses Kon-zentrationslagers war fast die gesamte jüdische Kulturelite versammelt. Gelehrte aller Wissensgebiete, Künstler, Theater-leute, Literaten, Musiker, gewaltsam herausgerissen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag mit Ruth Frenk</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Jüdischen Kultusgemeinde Paderborn</p>
<p>Donnerstag, 4. November 2010, 19.30 Uhr,</p>
<p>Jüdischen Kultusgemeinde, Pipinstraße 32<span id="more-1640"></span></p>
<div id="attachment_1642" class="wp-caption alignleft" style="width: 159px"><a href="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/07/Ruth-Frenk.jpg"><img class="size-medium wp-image-1642" title="Ruth Frenk" src="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/07/Ruth-Frenk-149x157.jpg" alt="Ruth Frenk" width="149" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Ruth Frenk</p></div>
<p>Der Name Theresienstadt, tschechisch Terezín, wurde zum Synonym für die größte Propagandalüge des Terrorregimes der Nationalsozialisten. In der Zwangs-Gemeinschaft dieses Kon-zentrationslagers war fast die gesamte jüdische Kulturelite versammelt. Gelehrte aller Wissensgebiete, Künstler, Theater-leute, Literaten, Musiker, gewaltsam herausgerissen aus ihrem normalen Leben, fanden sich hier mit Massen alter Menschen im gemeinsamen Elend vereint.</p>
<p>Kultur gab es in Theresienstadt anfangs nur im Untergrund, da zunächst jede kulturelle Betätigung noch illegal und daher mit Strafen bedroht war. Als das Lager zum &#8220;jüdischen Siedlungs-gebiet&#8221; deklariert wurde, erreichte fast alles, was als Kultur bezeichnet werden konnte, eine halblegale Grauzone, um dann Anfang des Jahres 1944 &#8211; zu propagandistischen Zwecken &#8211; völlig legalisiert zu werden. Die Theresienstädter Künstler er-hielten das zynische Privileg, bis zu ihrer Ermordung nicht nur zur Unterhaltung ihrer Leidensgenossen beitragen zu dürfen, sondern auch noch als Statisten in einem groß angelegten Täuschungsmanöver mitwirken zu müssen.</p>
<p>Vor den Augen der Welt inszenierten die Nazis einen perfekten Vergnügungs-Zirkus:  Theater, Konzerte, Oper, Operette, Kaf-feehaus. Den Besuchern, darunter auch Inspektoren vom Internationalen Roten Kreuz, wurde ein Panoptikum lustiger Musikanten und Poeten vorgeführt. Der Trick funktionierte. Die Welt fiel auf den grausamen Schwindel herein, der in diesem &#8220;Potemkinschen Dorf&#8221; inszeniert wurde. In Wirklichkeit vege-tierten die Gefangenen in einer schmalen Grenzzone zwischen Vernichtung durch Hunger, kombiniert mit Schwerstarbeit und knappem Überleben. In krassem Widerspruch dazu stand das ungeheuer vielfältige geistige Schaffen. Hier durfte sogar auf-geführt werden, was im nationalsozialistischen Machtbereich ansonsten verboten war.</p>
<p>Unter den Bedingungen ihrer physischen lebensbedrohenden Versklavung mit Zwangsarbeit erlebten die Häftlinge in There-sienstadt eine kulturelle Befreiung ungeahnten Ausmaßes. Auf diesem zwiespältigen Leben lastete die allgegenwärtige Todesdrohung in Gestalt jäh hereinbrechender &#8220;Osttransporte&#8221;.</p>
<p>Der Vortrag beschäftigt sich mit den Komponisten Karel Ber-man, Hans Krasa, Pavel Haas, Viktor Ullmann, u. a. sowie mit den Kabaretttexten von u. a. Leo Strauss und Karel Svenk.</p>
<p>In den Niederlanden geboren, studierte sie zunächst an den Universitäten Amsterdam und Genf und ging anschließend nach New York, wo sie an der Manhattan School of Music ich Gesangstudium mit Erfolg abschloss. Nach mehreren Jahren als Konzertsängerin (Mezzosopran) in den USA, Kanada und Israel kam sie nach Europa zurück und studierte bei Erika Köth weiter. Seit 1974 wohnt sie in Konstanz und war als Gesangspädagogin u.a. an der Musikschule Konstanz, dem American Institute of Musical Studies, Graz, so wie dem Istituto di Musica ‘G. Verdi‘, Asti tätig und das Seminar &#8220;History, Music and Memory&#8221; in Israel tätig.</p>
<p>1986 nahm sie ihre ersten Schallplatten auf, 1988 folgte eine Rundfunkaufnahme beim Südwestfunk, 1990 die CD Jewish Songs (‘Ruth Frenk singt Jüdische Lieder‘, mit Fabio Luz, Klavier; L‘Art 30) und 1991 die CD Der letzte Schmetterling (‘Lieder aus Theresienstadt‘, mit Karin Strehlow, Klavier; Erasmus Producties 035).</p>
<p>Nähere Infos unter: www.ruth-frenk.de.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Führung über den jüdischen Friedhof  an der Warburger Straße</title>
		<link>http://www.gcjz-paderborn.de/fuhrung-uber-den-judischen-friedhof-an-der-warburger-strase-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, 8. Oktober 2010, 15.30 Uhr
Treffpunkt Warburger Straße, Ecke Uniparkplatz
Seit 1887 beerdigt die jüdische Gemeinde ihre Toten auf dem Friedhof an der Warburger Straße. Monika Schrader-Bewermeier führt Sie ein in die jüdischen Begräbnissitten und erzählt zugleich die Geschichte Paderborner jüdischer Familien.
Anmeldungen bei der Katholischen Bildungs-Stätte unter 05251/24612. Die Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag, 8. Oktober 2010, 15.30 Uhr</p>
<p>Treffpunkt Warburger Straße, Ecke Uniparkplatz<span id="more-1636"></span></p>
<p><a href="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/07/Friedhof.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1637" title="Friedhof" src="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/07/Friedhof-150x99.jpg" alt="Friedhof" width="150" height="99" /></a>Seit 1887 beerdigt die jüdische Gemeinde ihre Toten auf dem Friedhof an der Warburger Straße. Monika Schrader-Bewermeier führt Sie ein in die jüdischen Begräbnissitten und erzählt zugleich die Geschichte Paderborner jüdischer Familien.</p>
<p>Anmeldungen bei der Katholischen Bildungs-Stätte unter 05251/24612. Die Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.</p>
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		<title>Stätten jüdischen Lebens in Paderborn</title>
		<link>http://www.gcjz-paderborn.de/statten-judischen-lebens-in-paderborn-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Führung mit Monika Schrader-Bewermeier
am 17. September 2010, 15.30 Uhr
Treffpunkt am Mahnmal für die ermordeten JudenPaderborns an der „Alten Synagoge“
Monika Schrader-Bewermeier führt Sie an diesem Nachmittag auf jüdischen Spuren durch Paderborn und erzählt Ihnen vom Leben der Juden in Paderborn und der Geschichte dieser Stadt. Anmeldungen bei der Geschäftsführung.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Führung mit Monika Schrader-Bewermeier</p>
<p>am 17. September 2010, 15.30 Uhr<br />
Treffpunkt am Mahnmal für die ermordeten JudenPaderborns an der „Alten Synagoge“<span id="more-1628"></span></p>
<p><a href="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/07/Mahnmal-groß-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1629" title="Mahnmal groß Kopie" src="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/07/Mahnmal-groß-Kopie-150x95.jpg" alt="Mahnmal groß Kopie" width="150" height="95" /></a>Monika Schrader-Bewermeier führt Sie an diesem Nachmittag auf jüdischen Spuren durch Paderborn und erzählt Ihnen vom Leben der Juden in Paderborn und der Geschichte dieser Stadt. Anmeldungen bei der Geschäftsführung.</p>
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		<title>Mitgliederversammlung des DeutschenKoordinierungsrats 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am ersten Maiwochenende tagte in Bonn-Bad Godesberg die Mitgliederversammlung des Deutschen KoordinierungsRats der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland. Neben den Neuwahlen für den Vorstand, standen das Motto der kommenden Woche der Brüderlichkeit und der künftige Preisträger der Buber-Rosenzweig-Medaille, sowie eine Stellungnahme zum Weihnachten 2009 erschienenen „Hilferuf“ christlicher Palästinenser auf dem Programm.
Die Mitgliederversammlung des Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Maiwochenende tagte in Bonn-Bad Godesberg die Mitgliederversammlung des Deutschen KoordinierungsRats der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland. Neben den Neuwahlen für den Vorstand, standen das Motto der kommenden Woche der Brüderlichkeit und der künftige Preisträger der Buber-Rosenzweig-Medaille, sowie eine Stellungnahme zum Weihnachten 2009 erschienenen „Hilferuf“ christlicher Palästinenser auf dem Programm.<span id="more-1547"></span></p>
<p><a href="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/05/image01_011.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1559" title="image01_01" src="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/05/image01_011-150x106.jpg" alt="image01_01" width="150" height="106" /></a>Die Mitgliederversammlung des Deutschen Koordinierungsrates (DKR), der mehr als 80 Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit angehören, wählte am 9. Mai 2010 turnusgemäß das Präsidium und den erweiterten Vorstand, die gemeinsam den Vorstand des DKR bilden.</p>
<p>Wiedergewählt wurden für das Präsidium:</p>
<p>als Jüdischer Präsident: Landesrabbiner em. Dr. h. c. Henry G. Brandt, Augsburg<br />
als Katholische Präsidentin: Dr. Eva Schulz-Jander, Kassel<br />
als Evangelischer Präsident: Pfarrer Ricklef Münnich, Erfurt</p>
<p>In den Vorstand wiedergewählt wurden:</p>
<p>Artjom Bychovski, Forum Junger Erwachsener (FJE), Heidelberg<br />
Dr. h. c. Hans Maaß, Karlsruhe<br />
Dr. Christoph Münz, Greifenstein<br />
Prof. h. c. Dr. Abi Pitum, München<br />
Hildegart Stellmacher, Dresden</p>
<p>Neu in den Vorstand gewählt wurden:</p>
<p>Prof. Dr. Rainer Kampling, Berlin<br />
Majid Khoshlessan, Mannheim</p>
<p>Als Schatzmeister wurde Hans-Helmut Eickschen aus Moers wiedergewählt.</p>
<p>Prof. Dr. Hubert Frankemölle, katholischer Geschäftsführer unserer Gesellschaft, kandidierte nach 10-jähriger Mitgliedschaft nicht mehr für den Vorstand.</p>
<p>Im kommenden Jahr steht die Woche der Brüderlichkeit unter dem Motto „Aufeinander hören – Miteinander leben“. Als Preisträger der Buber-Rosenzweig-Medaille wurde der deutsch-iranische Schriftsteller und promovierte Islamwissenschaftler <a href="http://www.deutscher-koordinierungsrat.de/02_01_mehr.php?pNUM=1&amp;mID=55">Navid Kermani </a>benannt.</p>
<p>Ein weiteres Thema war eine kritische Stellungnahme zum Weihnachten 2009 erschienenen „Hilferuf“ christlicher Palästinenser und seiner Rezeption durch den ökumenischen Rat der Kirchen. Die Texte finden Sie hier:</p>
<p><a href="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/05/Presseerklärung-der-MV-Palästinenser.pdf">Presseerklärung der MV Palästinenser</a></p>
<p>der zugrundeliegende Aufruf: <a href="http://www.gcjz-paderborn.de/wp-content/uploads/2010/05/Kairos-Palestine_Ger.pdf">Kairos Palestine_Ger</a></p>
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